01 — Herausforderung
Raum für Missverständnisse
Von Anfang an hat No Limit Ships großen Wert auf schlanke Entwurfs- und Produktionsabläufe gelegt. Herkömmliche 2D-Zeichnungen ließen viel Raum für Missverständnisse — und die Mehrkosten der Korrekturen blieben immer an der Werft hängen.
02 — Ansatz
Vom Möbeltischler zum 3D-Modell
Tobias ist seit Baunummer 1 an Entwurf und Fertigung der Innenausbauten von No Limit beteiligt — zuerst als rein ‚analoger‘ Möbeltischler, ab Baunummer 6 zunehmend digital. Heute ist das 3D-Modell fester Bestandteil der Arbeitsabläufe der Werft.
Jeder versteht ein 3D-Modell, besonders mit Materialien und Licht. Das ermöglicht einen außergewöhnlichen Visualisierungsservice für den Kunden — und unterstützt eine effiziente Fertigung.
Abbildungen


03 — Die Arbeit
Wie weit kann CNC gehen?
Der Innenausbau von Baunummer 9 wurde vollständig per CNC gefertigt — ein bewusster Test, wie weit CNC gehen kann. Das Ergebnis: Eine gesunde Mischung aus CNC und traditioneller Handarbeit ist für individuelle Jachten wie die No Limits der effizienteste Weg.
Aus dem 3D-Modell erzeugte 2D-Zeichnungen sind genauso präzise wie klassische Strichzeichnungen, aber viel aussagekräftiger und leichter zu lesen. Tobias erstellt alle Innenausbauzeichnungen bei No Limit — für den Kunden, die Werft und die Werkstatt.


In seinen Worten
„Es war ein Test. Wie weit man mit CNC gehen kann.“
— Tobias Nagel
04 — Ergebnis
Das Modell als wichtigstes Medium
Das 3D-Modell als wichtigstes Kommunikationsmittel verbessert Qualität und Kundenzufriedenheit deutlich. No Limit wurde zu einer der modernsten Jachtwerften der Niederlande — und spielte eine wichtige Rolle in Tobias' eigener Entwicklung vom Möbeltischler zum 3D-Spezialisten.
Mitwirkende
No Limit Ships, Groningen — „die Leute von No Limit haben immer auf mich vertraut.“



